Der Blick der Menschen richtet sich immer mehr in Richtung Internet, das ist keine Frage – man braucht nur mal auf einem Bahnhof beobachten, was andere Leute so treiben. Mehr als jeder Zweite hat da ein Smartphone in der Hand.

So ist es nicht verwunderlich, dass die meisten Menschen im Internet auch ihre Bankgeschäfte angehen. Und es ist heutzutage einfach normal, mit einer App oder einer mobilen Website seine Kontodaten abzufragen.

Grundsätzliches zum Thema Online-Banking

Immer wieder wird die Sicherheit des sogenannten Onlinebanking angezweifelt. Dabei drängen die einschlägigen Banken einen förmlich dazu, das Onlinebanking zu nutzen. Am Ende ist es auch eine Frage der Kosten. Denn für uns sind Bankgeschäfte ein Konsumgut, während die Bank hier für die Bereitstellung des Services Kosten trägt. Diese sind natürlich beim Online Banking geringer, als wenn man an den altmodischen Bankschalter geht. Mehr über Konsum & Sparen und das große Thema Geld gibt es auf Finanzgrundlagen.de

In diesem Artikel unterrichten wir Sie über mögliche Gefahren, spricht Sicherheitsmängel beim Onlinebanking.

Gefahren beim Online Banking

Vorab möchten wir Ihnen eine bekanntest „Gefahr“ darlegen – die NSA, der Geheimdienst der United States of America, welcher bekanntlich gerne mal, in der ganzen Welt Dinge mitließt. Doch kann man selbstverständlich auch davon ausgehen, dass man auch von den anderen Geheimdiensten verschiedener Länder „ausspioniert“ wird.

Man kann leichter sein Geld verlieren. Laut diverser Nachrichten passiert das meist mit vorprogrammierter Spy-Software, die man sogar downloaden kann!

Nicht autorisierter Zugriff auf das Girokonto

Wenn eines Tages mal ein Geldbetrag von Ihrem Konto gezogen wird, handelt es sich um einen nicht autorisierten Zugriff. Hier wird nicht immer das Geld zurückerstattet. Denn die TAN (= Transaktionsnummer stellt ein Einmalkennwort, dar, das üblicherweise aus vier bis sechs Dezimalziffern besteht und vorwiegend im Online-Banking verwendet wird.

Sie sind eines der liebsten Ziele von Online-Kriminellen.  Die Cyberkriminellen manipulieren durch ein Programm, welches auf jenes Gerät installiert wird das Endgerät. Die Menschen ändern dann zum Beispiel die Telefonnummer. Als besonders sicher gelten laut unseren Recherchen die „INGDiBa“ und die „Commerzbank“. Möglicherweise soll die mobile TAN bald abgeschafft werden. Es stehen einige Alternativen im Raum, die auch schon genutzt werden könnten.

Wie mache ich mein eigenes Online-Banking sicher?

Nun stellt sich die Frage, wie Sie selbst Ihr das Onlinebanking sicherer machen können. Hier sind 5 Möglichkeiten aufgelistet:

  • LogIn-Daten (Passwort usw.) nicht der Öffentlichkeit preisgeben, dies gilt auch für öffentliche WLAN und öffentliche Geräte.  Hinweis: Selbst der eigene Bankberater darf nie nach einer TAN fragen.
  • Man sollte sich immer vergewissern, dass man auf der korrekten Internetseite ist und nicht bei einer „Fakeseite“.
  • Ein https:// steht für eine Verschlüsselte Internetseite – dies immer bei Bankgeschäften beachten.
  • Bringen Sie ihren Computer, spricht Ihr Laptop/Notebook immer auf den neusten Stand (Softwareupdate) —> IOS , Windows
  • Überprüfen Sie mit einem Antivirenprogramm ihr Gerät

Online Banking Zukunft

Online Banking wird in der Zukunft auf der ganzen Welt von mehr als 99% der Bevölkerung genutzt. Das steht außer Frage. Nach einer Umfrage in Deutschland haben zurzeit noch 35% der Menschen Angst Onlinebanking zu nutzen. Die Bedenken sind nicht unbegründet. Es gibt gewisse Sicherheitsmängel, die in der nahen Zukunft beseitigt werden. Am Ende steht noch der Mensch, der die gebotenen Vorkehrungen auch nutzen möchte.

Über Mich
Hallo, ich bin Joshua (16) und meine Hobbies sind Internet und Tennis. Auf Instagram heiße ich therealjoshi26. Außerdem schreibe ich Artikel für das Finanz-Magazin Finanzgrundlagen.de